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(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Finally Famous - Born a Thug, Still a Thug
Chartplatzierungen
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Trick Daddy (* 1973 in Miami, Florida; richtiger Name Maurice Young) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Biografie[]

Maurice Young wuchs im Ghetto von Miami auf und hat 26 Geschwister. Als er mit sechzehn zum ersten Mal im Gefängnis war, schrieb er seine ersten Texte. Er engagierte sich dort auch für seine Mithäftlinge, indem er ihnen lesen und schreiben beibrachte, sowie für sie Briefe schrieb.[2]

Ursprünglich nannte er sich Trick Daddy Dollars, worunter er 1997 sein über „Atlantic Records“ erschienenes Debütalbum „Based on a True Story“ veröffentlichte, das 2007 erneut veröffentlicht wurde.[3] 1998 folgte das Album „WWW.Thug.Com“, das 1999 Platz 30 der Billboard-Charts erreichte. 2000 erschien mit „Books Of Thugs Chapter A.K., Verse 47“ ein weiteres Album das in den amerikanischen Charts erfolgreich war. Ein Jahr später konnte er mit Platz 4 für „Thugs Are Us“, einen weiteren Erfolg verbuchen.[4]

Diskografie[]

Alben[]

  • 1997: Based on a True Story
  • 1998: www.thug.com (US #30, mit Gold ausgezeichnet)
  • 2000: Books of Thugs: Chapter AK Verse 47 (US #26, mit Gold ausgezeichnet)
  • 2001: Thugs Are Us (US #2, 1x mit Platin ausgezeichnet)
  • 2002: Thug Holiday (US #6, mit Gold ausgezeichnet)
  • 2004: Thug Matrimony: Married to the Streets (US #1, mit Gold ausgezeichnet)
  • 2006: Back by Thug Demand (US #48)
  • 2009: Finally Famous: Born a Thug, Still a Thug (US #34)

Singles[]

  • 1999: Nann Nigga (featuring Trina)
  • 2000: Shut Up (featuring Trina, Co & Duece Poppito)
  • 2001: Take It to da House (featuring SNS Allstars)
  • 2001: I'm a Thug
  • 2002: In the Wind (featuring Cee-Lo & Big Boi)
  • 2002: Thug Holiday
  • 2004: Let's Go (featuring Lil Jon & Twista)
  • 2005: Sugar (Gimme Some) (featuring Cee-Lo, Ludacris & Lil' Kim)
  • 2006: Bet That (featuring Chamillionaire & Gold Rush)
  • 2007: Tuck Ya Ice (featuring Birdman)
  • 2009: This tha Shit That I Live

Weblinks[]

Einzelnachweise[]


Kopie vom 23.02.2011, Quelle: Wikipedia, Autoren, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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