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Brachland ist eine Anarcho-Punk-Gruppe aus dem Umfeld der Reithalle Bern, welche zuweilen unter dem Kürzel „212“ in Erscheinung tritt und zeitweise mit der Graffiti- und Hausbesetzer-Szene (Solterpolter-Squat) von Bern verbunden war.

Geschichte[]

Während der aktiven Zeit von 1998 bis 2006 agierte die Band anonym und gab nur sporadisch Konzerte an ausgewählten Veranstaltungsorten. Nachdem - während des Auftrittes am „Antifa-Festival“ 2006 in Bern - die Identität der damaligen Besetzung gelüftet worden war, löste sich die Gruppe vorübergehend auf.

Ab 2011 meldete sich Sprachrohr „Lepra“ als Autor der Hauszeitung der Reithalle Bern „Megafon“ zurück und verfasste einige Artikel für das deutsche Hardcore-Punk-Magazin Ox-Fanzine. 2015 wurden auf dem Musikportal bandcamp die archivierten Aufnahmen von 2004 erstmals offiziell veröffentlicht, jedoch ohne das umstrittene Heimatlied[1], von welchem sich die verbliebenen Mitglieder heute distanzieren. Kurz vor der Deaktivierung der Facebook-Seite Ende 2015, wurde auf ebenjener die Reunion für das Jahr 2016 angekündigt.

Diskografie[]

  • 2015: Bunker 2004 (Album)

Weblinks[]

Einzelnachweise[]

  1. Stellungnahme der Gruppierung Aktion Kinder des Holocaust
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