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Bo Heart

Datei:Bo Heart2.jpg


Bo Heart (* 15.05.1960) ist ein Keyboarder und Sänger aus Hamburg. In Tübingen geboren, wandert er mit 16 Jahren zusammen mit seiner Familie nach Kanada aus.

Schon von klein auf ist er begeistert von der Musik, verschreibt sich ihr später auch beruflich und ist mittlerweile seit über 30 Jahren im Geschäft. Neben der Produktion eigener CDs tourt er mit unterschiedlichsten Künstlern rund um die Welt. Seine Musik ist Soul und Pop, sein Groove ist R`n`b und seine Stimme erinnert an den jungen Elton John.


Der Anfang seines Musikerlebens beginnt 1978 in Kanada. Dort gründet er seine erste Band „Harbinger“, wenig später dann die „Boogie Band“. Nach mehren Auftritten bekommt er das Angebot von Ian Tyson, einem der bekanntesten kanadischen Countrysänger, in der Band zu spielen. Selbst sagt er: „Damals gab es für Pop- und Rockmusiker noch keine Schulen. Diese und andere Bands waren meine Schule.“ (Zitat: Bo Heart)

1982 wird aus der „Boogie Band“ „Final Notice“ und noch später, mit anderer Besetzung, „Studio Venice“, in welcher ab 1985 auch seine Schwester Astrid Foster singt. Als Trio beschließen sie 1985 ihr Glück in Deutschland zu suchen. Nach einem Plattenvertrag und ihrer ersten Single „Don´t talk anymore“ trennt sich „Studio Venice“. Bo Heart macht unter dem Namen „Beau Heart“ alleine weiter. 1987 lernt er den Münchner Musiker Curt Cress kennen, der Bo´s CD „Invitation“ produziert und gleichzeitig mit ihm auf "Curt Cress Clan-Tour" geht.

1990 wird Bo Heart nach einer dreitägigen Audition aus mehreren Bewerbern für die Klaus Lage Band ausgewählt, bei der er heute noch mit spielt. 1993 folgt eine Tour mit Uwe Ochsenknecht. 1996 spielt Bo bei Edo Zanki, was später zur Gründung von „4 your Soul“ führt. 1998 nimmt Bo Heart sein zweites Album „In my Arms“ auf. 1999 bildet sich die Band „4 your Soul“, mit der Besetzung: Edo Zanki, Xavier Naidoo, Cae Gauntt, Tommy Baldu und Bo Heart. Ende 2001 steigen sie mit ihrem Album in die Charts bis in die Top 30. Xavier Naidoo zieht es kurz darauf weiter und ebenfalls Bo Heart ein Jahr später. 2004 übernimmt Bo die Stelle des Keyboarders in der Vicky Leandros Band.


Heute

Bo Heart ist zurzeit ist mit Klaus Lage unterwegs, hat mehrere Auftritte mit seiner Band „Bo Heart and Friends“ und ist mit zahlreichen anderen Aufträgen beschäftigt. Immer wieder ist Bo auch als Produzent tätig.


Veröffentlichungen

Solo

1985 Don't talk anymore (Single Intercord) Produced by Django Seelenmeyer

1988 Invitation (wea) Produced by Curt Cress

1998 In My Arms (LamuR/Ariola) Produced by Bo Heart

Mit 4 your Soul (Edo Zanki, Cae Gauntt, Xavier Naidoo, Tommy Baldu and Bo Heart)

2001 4 your Soul (EMI) Produced by Edo Zanki

Mit Klaus Lage

1992 Ein Lachen in Reserve (eastwest) Produced by Klaus Lage and Stewart Epps

1994 Katz und Maus (eastwest) Produced by Harald Kloser 

1999 Klaus Lage & Bo Heart Live zu zweit (eastwest) Produced by Klaus Lage

2000 Mensch bleiben (eastwest) Produced by Klaus Lage and Peter Wölpl

2003 Die Welt ist schön (LamuR) Produced by by Klaus Lage, Peter Wölpl and Bo Heart

2007 Zug um Zug (EMI) Produced by Klaus Lage and Bo Heart

2008 Nah und Wichtig (EMI) Produced by Bo Heart

Für Angelika Haak

2008 Engel, Hirten, 1000 Könige (Edition Hasenburg) Produced by Bo Heart

Als Sänger und Musiker:

1985 Mein Tuut tuut... Leinemann (Metronom) (Bo und seine Schwester Astrid als Chor)

1994 Girlscrossing (Metronom) Uwe Ochsenknecht (Bo: add. Keys und Chor)

1995 10 von Edo Zanki (CBS) (Bo als Bandmitglied)

1996 Harlem Voices (Polystar) (Bo als Keyboarder und Sänger)

1998 Single If you believe von Sasha (Bo als Chorsänger)

2001 Halt von Heinz Rudolf Kunze (Bo als Chorsänger)

2006 Live DVD mit Vicky Leandros (Bo als Pianist und Sänger)


Link

Homepage Bo Heart